Unsere Publikationsdatenbank

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Kurzfassung 3. Themenstudie: Zur Relevanz der Arbeit regionaler Netzwerke - Der Einfluss von regionalen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung auf die wirtschaftliche Entwicklung

Die Kurzfassung der 3. Themenstudie des Innovationsbüros Fachkräfte für die Region beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss die Aktivitäten Fachkräftenetzwerke auf die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Regionen haben. Untersucht wird, welchen Beitrag die Netzwerkarbeit für die Entwicklung der Strukturen und Rahmenbedingungen vor Ort, die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitsort und die spezifische Fachkräftesituation in den Unternehmen leistet.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Netzwerkmanagement Fachkräftesicherung allgemein
Erscheinungsdatum
21.06.2019

Ungleiches Deutschland - Sozioökonomischer Disparitätenbericht 2019

Sinkende Arbeitslosigkeit, innovative Industrien und Wachstumsraten, von denen die meisten europäischen Nachbarn nur träumen können - Deutschland steht im internationalen Vergleich gut da. Nur, längst nicht alle profitieren vom wirtschaftlichen Wachstum. Der Disparitätenbericht 2019 zeigt vielmehr: Die sozioökonomische Ungleichheit in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren verfestigt.

Während einzelne Städte boomen, drohen ganze Regionen langfristig abgehängt zu werden. Dort wo es wirtschaftlich bergauf geht, setzen steigende Mieten selbst die Mittelschicht immer mehr unter Druck. Das starke Wirtschaftswachstum hat nicht dazu geführt, die Gräben zwischen reichen und ärmeren Gegenden abzubauen. Der Ausgleich zwischen Bund und Ländern muss dringend neu geregelt werden.

Der Bericht knüpft an den Disparitätenbericht 2015 an und geht darüber hinaus. Er liefert eine umfassende Bestandsaufnahme der sozioökonomischen Ungleichheit in Deutschland und stellt klare Forderungen an die Politik.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Regionalmanagement Ländlicher Raum
Erscheinungsdatum
01.05.2019

3. Themenstudie: Zur Relevanz der Arbeit regionaler Netzwerke - Der Einfluss von regionalen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung auf die wirtschaftliche Entwicklung

Die 3. Themenstudie des Innovationsbüros Fachkräfte für die Region beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss die Aktivitäten Fachkräftenetzwerke auf die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Regionen haben. Untersucht wird, welchen Beitrag die Netzwerkarbeit für die Entwicklung der Strukturen und Rahmenbedingungen vor Ort, die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitsort und die spezifische Fachkräftesituation in den Unternehmen leistet.

Kategorie
Eigenpublikationen
Herausgeber
Innovationsbüro Fachkräfte für die Region
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Netzwerkmanagement
Erscheinungsdatum
09.04.2019

Die demografische Lage der Nation – Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind

Dank Zuwanderung und leicht gestiegener Kinderzahlen erlebt Deutschland aktuell ein demografisches Zwischenhoch. Die Einwohnerzahl ist mit rund 83 Millionen auf eine neue Rekordmarke geklettert. Doch die eigentlichen Herausforderungen des demografischen Wandels sind damit nicht aus der Welt: Weniger Arbeitskräfte, steigende Kosten in den Sozialsystemen und immer stärker zu Tage tretende regionale Verwerfungen verlangen nach neuen Antworten von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Berlin-Institut hat die demografische Lage der Nation untersucht und erstmals eine eigene, regionale Bevölkerungsprognose für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte berechnen lassen. Welche Städte mit einem weiteren Zulauf an Mitbürgern rechnen können, wo auch im Osten blühende Landschaften entstehen, welche Landstriche zu veröden drohen und wo bald schon vier Beerdigungen auf eine Geburt kommen werden, zeigt die neue Studie.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Regionalmanagement Ländlicher Raum Demografie Fachkräftesicherung allgemein
Erscheinungsdatum
09.04.2019

lidA – Idee, Studie, Ergebnisse - eine Kohortenstudie zu Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe bei älteren Erwerbstätigen in Deutschland

Die Babyboomer-Generation bildet heute die größte Erwerbsgruppe in der Bundesrepublik. Seit 2011 begleitet die repräsentative lidA-Studie die Babyboomer-Jahrgänge 1959 und 1965 auf ihrem Weg von der Arbeit in den Ruhestand.

Die Ergebnisse legen nahe: Fast alle erwerbstätigen Babyboomer dieses Alters stehen noch mit beiden Beinen fest im Arbeitsleben. Gleichzeitig möchte aber über die Hälfte von ihnen so früh wie möglich aus dem Erwerbsleben ausscheiden, und nur jede/r Zehnte würde gerne bis zum gesetzlich vorgesehenen Renteneintrittsalter arbeiten. Dies zeigt, dass in Deutschland - allen hohen Erwerbsquoten Älterer zum Trotz - nach wie vor eine ausgeprägte "Kultur des Frühausstiegs" vorherrscht.

Die Faktoren, die darüber entscheiden, wie lange man erwerbstätig ist, sind zahlreich und in aller Regel eng miteinander verwoben. Über die Arbeitswelt hinaus sind hier von ganz besonderer Bedeutung die Erwerbsmotivation sowie die Arbeitsfähigkeit, jeweils in ihrem Wechselspiel mit der Gesundheit. Die lidA-Studie ermöglicht mit jeder Erhebungswelle zunehmend, die Komplexität dieser Zusammenhänge besser zu verstehen und so zu deuten, dass Erkenntnisse von gesellschaftlicher und betrieblicher Relevanz abgeleitet werden können.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Beschäftigung Älterer Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Erscheinungsdatum
01.02.2019

OECD Regions and Cities at a Glance 2018

Regionale wirtschaftliche und soziale Unterschiede sind in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt. Doch wie haben sich die Unterschiede zwischen verschiedenen Regionen tatsächlich entwickelt? Wachsen Länder zusammen oder driften sie wirtschaftlich und sozial auseinander?

Der OECD-Bericht "OECD Regions and Cities at a Glance 2018" enthält eine umfassende Bewertung, wie die Städte und Regionen in ihren Bemühungen vorankommen, die Wirtschaft zu stärken, die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen und eine integrativere Gesellschaft zu fördern. Er bietet ein vergleichendes Bild der Entwicklung von Standortproduktivität, Wirtschaftswachstum, Unternehmertätigkeit und Lebensqualität in den Regionen und Städten im OECD-Raum und in ausgewählten Drittländern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf räumliche Ungleichheiten gelegt (z.B. bei Einkommen und Chancen), auf die Integration von Migrantinnen und Migranten in OECD-Regionen sowie auf geschlechtsspezifische Unterschiede in verschiedenen Bereichen der Lebensqualität auf regionaler Ebene.

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Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein
Erscheinungsdatum
09.10.2018

Digitalisierung in den Bundesländern: Regionale Branchen- und Berufsstrukturen prägen die Substituierbarkeitspotenziale

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, dass der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, sich je nach Bundesland deutlich unterscheidet. So liegt er zwischen 15 Prozent in Berlin und 30 Prozent im Saarland. Im Durchschnitt liegt der Anteil der Stellen, die leicht ersetzt werden könnten in Deutschland bei 25 Prozent.

Die großen Unterschiede sind vor allem auf die unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen in den Bundesländern zurückzuführen. Je größer die Bedeutung beispielsweise des verarbeitenden Gewerbes in einem Bundesland, desto mehr Beschäftigungsverhältnisse gebe es, die zum Großteil von Computern oder Robotern übernommen werden können.

Wichtig ist auch: Die Studie beschreibt nur, welcher Anteil an Beschäftigten in der Theorie ersetzbar wäre, nicht aber, ob diese Beschäftigten tatsächlich je von Maschinen ersetzt werden.

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Externe Publikationen
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein MINT Digitalisierung
Erscheinungsdatum
02.10.2018

Fachkraft: Mensch! – Integration von internationalen Fachkräften

Ausgehend von der Diskussion um ein Einwanderungsgesetz zeigt diese Ausgabe der IQ konkret in Gesprächen mit Expertinnen und Experten Strategien und Lösungsansätze, um qualifizierte Neuzuwandernde, aber auch bereits hier lebende Migrantinnen und Migranten für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen. In der praktischen Umsetzung spielt das Förderprogramm IQ eine wichtige Rolle. Das Heft berichtet über die vielfältige Praxis der Angebote von IQ, aber auch über andere nationale und internationale Programme und Initiativen zur Fachkräftesicherung. Wichtig ist bei diesem Thema, nicht nur auf die Arbeitsmarktintegration zu schauen, sondern auch die gesamtgesellschaftliche Integration der zuwandernden Fachkräfte im Blick zu behalten.

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Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung
Erscheinungsdatum
01.10.2018

Job Creation and Local Economic Development 2018

Chance oder Risiko? Automatisierung und Digitalisierung werden in jedem Fall zu einer massiven Veränderung des Arbeitsmarktes führen. Wird sich die Kluft zwischen den Menschen dadurch eher verkleinern oder vertiefen? Welche Arbeit übernehmen künftig Roboter und künstliche Intelligenz? Wie können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anpassen und die Vorteile der Technologie nutzen?

Die dritte Ausgabe der OECD-Studie "Job Creation and Local Economic Development" beleuchtet vor allem die regionalen Unterschiede bei der Schaffung von Arbeitsplätzen sowie bei der Ausbildung und Qualifikation von Arbeitnehmern. Auf Basis neuer Daten untersucht der Bericht die geografische Verteilung des Automatisierungsrisikos und hinterfragt, inwieweit durch Automatisierung verlorene Arbeitsplätze durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze kompensiert werden.

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Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Unternehmensthemen MINT Regionalmanagement Digitalisierung
Erscheinungsdatum
18.09.2018

The Future of Jobs Report 2018

Die Studie "The Future of Jobs. Report 2018" des Weltwirtschaftsforums zeigt, dass bis 2025 mehr Arbeitsstunden von Robotern erledigt werden als von Menschen. Heute betrage der Anteil der durch Roboter geleisteten Arbeitsstunden erst 29 Prozent. Durch den entstehenden Wandel in der Arbeitswelt werden in den kommenden fünf Jahren netto 58 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, so die Einschätzung der Studie. In Bereichen wie Marketing, Verkauf und Innovation wachse der Bedarf. Die wahren Gewinner der Entwicklung seien aber Datenanalysten, Wissenschaftler, Software- und Anwendungsentwickler sowie Experten für elektronischen Handel und Social Media.

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Externe Publikationen
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein MINT Unternehmensthemen Demografie Digitalisierung
Erscheinungsdatum
17.09.2018

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