Unsere Publikationsdatenbank

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Die deutsche Wirtschaft braucht künftig mehr Fachkräfte aus Drittstaaten

Schon in wenigen Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial aus demografischen Gründen sinken. Es gibt zwar eine Reihe von Stellschrauben, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Potenziale, die sich damit künftig noch heben lassen, sind allerdings in den meisten Fällen recht begrenzt. So wird die bislang starke Zuwanderung aus anderen EU-Staaten schon in naher Zukunft massiv zurückgehen. Deutschlands Unternehmen müssen daher auch für ausländische Fachkräfte aus Drittstaaten, die hierzulande bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen, deutlich attraktiver werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Beschäftigung Älterer Demografie Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung Weiterbildung
Erscheinungsdatum
17.05.2018

2. Themenstudie: Digitalisierung weiterdenken. Qualifizierungsbedarfe von KMU erkennen und im Netzwerk Fachkräfte in der Region sichern. (Kurzfassung)

Die vorliegende Studie zeigt, wie regionale Fachkräftenetzwerke aktuell das Thema "Qualifizierung für die Digitalisierung" angehen, welche Handlungsfelder und Perspektiven sich dabei für regionale Fachkräftenetzwerke abzeichnen und wie Fachkräftenetzwerke bei ihrer diesbezüglichen zukünftigen Entwicklung am besten unterstützt werden können.

Ausgangshypothese für die Erarbeitung der Studie ist, dass die digitale Transformation nicht nur eine technologische, sondern insbesondere auch eine organisatorische und vielfach auch eine unternehmenskulturelle Komponente hat. Die im Zuge der digitalen Transformation stattfindenden Veränderungen bringen erhebliche Qualifizierungsbedarfe der Belegschaften mit sich.

Die Studie belegt, dass sich bereits eine Reihe von innovativen Lösungen findet, wie das Thema "Qualifizierung für die Digitalisierung" von Fachkräftenetzwerken aufgegriffen werden kann.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein Unternehmensthemen Weiterbildung
Erscheinungsdatum
16.04.2018

Wirtschaftspolitik für Wachstum und Wohlstand in der alternden Gesellschaft

Die demografische Entwicklung wird die Wachstumsaussichten der Volkswirtschaft verschlechtern. Die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wird sich bis zum Jahr 2035 mehr als halbieren. Die gute Nachricht lautet aber: Der Wachstumseinbruch kann durch eine kluge Wirtschaftspolitik ausgeglichen werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Berufliche Ausbildung Berufsorientierung Demografie Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung
Erscheinungsdatum
11.04.2018

Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit: Makroökonomische Auswirkungen auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhne von morgen.

Die gesellschaftlichen und ökonomischen Konsequenzen einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt werden in der öffentlichen Debatte kontrovers diskutiert. Insbesondere wird befürchtet, dass zunehmend Jobs durch den Einsatz von Maschinen und intelligenten Algorithmen gefährdet sind. In der Diskussion werden meist makroökonomische Anpassungsprozesse wie das Entstehen neuer Industrien und Arbeitsplätze vernachlässigt. Ziel des Projekts ist es abzuschätzen, wie sich technologischer Wandel in Form von Automatisierung und Digitalisierung auf Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Löhne auswirkt und dabei wichtige makroökonomische Anpassungsprozesse einzubeziehen. Die Analysen sind von besonderem Interesse für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, da sie Aufschluss darüber geben, wie sich Chancen und Risiken der Digitalisierung auf die Arbeitskräfte verteilen, welche Arbeitsmarktgruppen besonders durch mögliche Arbeitsplatzverluste bedroht sind und wie ein erfolgreicher Umgang mit der Digitalisierung gelingen kann.

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein
Erscheinungsdatum
04.04.2018

2. Themenstudie: Digitalisierung weiterdenken. Qualifizierungsbedarfe von KMU erkennen und im Netzwerk Fachkräfte in der Region sichern. (Langfassung)

Die vorliegende Studie zeigt, wie regionale Fachkräftenetzwerke aktuell das Thema "Qualifizierung für die Digitalisierung" angehen, welche Handlungsfelder und Perspektiven sich dabei für regionale Fachkräftenetzwerke abzeichnen und wie Fachkräftenetzwerke bei ihrer diesbezüglichen zukünftigen Entwicklung am besten unterstützt werden können.

Ausgangshypothese für die Erarbeitung der Studie ist, dass die digitale Transformation nicht nur eine technologische, sondern insbesondere auch eine organisatorische und vielfach auch eine unternehmenskulturelle Komponente hat. Die im Zuge der digitalen Transformation stattfindenden Veränderungen bringen erhebliche Qualifizierungsbedarfe der Belegschaften mit sich.

Die Studie belegt, dass sich bereits eine Reihe von innovativen Lösungen findet, wie das Thema "Qualifizierung für die Digitalisierung" von Fachkräftenetzwerken aufgegriffen werden kann.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein Unternehmensthemen Weiterbildung
Erscheinungsdatum
20.03.2018

Digitalisierung in der Pflege - Wie intelligente Technologien die Arbeit professionell Pflegender verändern

Diese Broschüre beleuchtet die Digitalisierung in der Pflege aus dem Blickwinkel der professionell Pflegenden und hier insbesondere aus der Perspektive "gesund pflegen". Erkenntnisse aus Literatur und Empirie sind ebenso enthalten wie erste Praxisbeispiele und Workshop-Ergebnisse. In einem Gemeinschaftsprojekt "Pflege 4.0" befassten sich die Offensive Gesund Pflegen und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit der Zukunft der Arbeit im Pflegesektor. Vor dem Hintergrund des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in den Jahren 2015 bis 2017 durchgeführten Dialogprozesses "Arbeiten 4.0", bei dem die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt im Allgemeinen untersucht und diskutiert wurden, standen die Entwicklungen in der professionellen Pflege im Fokus.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Digitalisierung Pflege
Erscheinungsdatum
20.03.2018

Monitor Digitale Bildung - Die Weiterbildung im digitalen Zeitalter

Die letzte von fünf Teilstudien des "Monitor Digitale Bildung" befasst sich mit dem Sektor Weiterbildung. Wie kein anderer Bildungsbereich ist die Weiterbildung autonom und sehr vielfältig. Das macht ein komplexes Forschungsdesign notwendig. Im Weiterbildungssektor wurden im Jahr 2017 Weiterbildungsteilnehmer, Leitende von Weiterbildungseinrichtungen sowie Trainer und Dozenten befragt. Außerdem wurden qualitative Experteninterviews mit externen Experten, die sich mit dem Thema digitales Lernen und Weiterbildung befassen, geführt. Auch im Weiterbildungssektor ging es darum zu erfragen, welchen Stellenwert digitale Technologien hier für das Lernen haben. Was wünschen sich Teilnehmende? Wie gehen Dozenten mit dem Thema um? Was denken Einrichtungsleiter über die Digitalisierung? Die Ergebnisse der Befragung finden Sie in diesem Bericht.

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Externe Publikationen
Handlungsfelder
Weiterbildung
Erscheinungsdatum
23.02.2018

Fachkräftemangel: Inländische Personalreserven als Alternative zur Zuwanderung

Die demografische Alterung führt langfristig zu einem sinkenden Arbeitskräftepotenzial. Zur Deckung der denkbaren Personallücke wird neben Zuwanderung auf die Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren gesetzt. Weil aktuelle Prognosen von einem Rückgang der nach Deutschland gerichteten Zuwanderungsströme ausgehen, behandelt der vorliegende Beitrag die Frage, wie quantitativ bedeutsam die inländischen Personalreserven sind und ob sie ausreichen, die demografische Lücke zu schließen. Auf der Basis des Erwerbspersonenpotenzials werden unterschiedliche Szenarien gerechnet, die auf teilweise extremen Annahmen beruhen. In den Szenarien steigen insbesondere die Erwerbsquoten von Frauen und Älteren deutlich an. Die Ergebnisse zeigen, dass mit einer höheren Erwerbsbeteiligung nur ein teilweiser Ausgleich des erwarteten Rückgangs des Erwerbspersonenpotenzials gelingen kann. Der Grund dafür ist, dass die demografische Basis, die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, schneller und langfristig stärker schrumpft als die Erwerbsquoten steigen können. Zudem gibt es Risiken, weil das theoretisch zur Verfügung stehende Potenzial an Arbeitskräften möglicherweise für die künftigen Jobanforderungen nicht ausreichend qualifiziert ist.

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Externe Publikationen
Handlungsfelder
Beschäftigung Älterer Demografie Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Erscheinungsdatum
22.02.2018
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