Unsere Publikationsdatenbank

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Kurzfassung 3. Themenstudie: Zur Relevanz der Arbeit regionaler Netzwerke - Der Einfluss von regionalen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung auf die wirtschaftliche Entwicklung

Die Kurzfassung der 3. Themenstudie des Innovationsbüros Fachkräfte für die Region beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss die Aktivitäten Fachkräftenetzwerke auf die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Regionen haben. Untersucht wird, welchen Beitrag die Netzwerkarbeit für die Entwicklung der Strukturen und Rahmenbedingungen vor Ort, die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitsort und die spezifische Fachkräftesituation in den Unternehmen leistet.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Netzwerkmanagement
Erscheinungsdatum
21.06.2019

3. Themenstudie: Zur Relevanz der Arbeit regionaler Netzwerke - Der Einfluss von regionalen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung auf die wirtschaftliche Entwicklung

Die 3. Themenstudie des Innovationsbüros Fachkräfte für die Region beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss die Aktivitäten Fachkräftenetzwerke auf die wirtschaftliche Entwicklung der jeweiligen Regionen haben. Untersucht wird, welchen Beitrag die Netzwerkarbeit für die Entwicklung der Strukturen und Rahmenbedingungen vor Ort, die Wahrnehmung als attraktiver Arbeitsort und die spezifische Fachkräftesituation in den Unternehmen leistet.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Netzwerkmanagement
Erscheinungsdatum
09.04.2019

Die demografische Lage der Nation – Wie zukunftsfähig Deutschlands Regionen sind

Dank Zuwanderung und leicht gestiegener Kinderzahlen erlebt Deutschland aktuell ein demografisches Zwischenhoch. Die Einwohnerzahl ist mit rund 83 Millionen auf eine neue Rekordmarke geklettert. Doch die eigentlichen Herausforderungen des demografischen Wandels sind damit nicht aus der Welt: Weniger Arbeitskräfte, steigende Kosten in den Sozialsystemen und immer stärker zu Tage tretende regionale Verwerfungen verlangen nach neuen Antworten von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Berlin-Institut hat die demografische Lage der Nation untersucht und erstmals eine eigene, regionale Bevölkerungsprognose für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte berechnen lassen. Welche Städte mit einem weiteren Zulauf an Mitbürgern rechnen können, wo auch im Osten blühende Landschaften entstehen, welche Landstriche zu veröden drohen und wo bald schon vier Beerdigungen auf eine Geburt kommen werden, zeigt die neue Studie.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Demografie Fachkräftesicherung allgemein Ländlicher Raum Regionalmanagement
Erscheinungsdatum
09.04.2019

lidA – Idee, Studie, Ergebnisse - eine Kohortenstudie zu Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe bei älteren Erwerbstätigen in Deutschland

Ziel dieser Studie ist die Untersuchung von Langzeiteffekten der Arbeit auf Gesundheit und Erwerbsteilhabe in einer älter werdenden Erwerbsbevölkerung aus interdisziplinärer Perspektive. Die Stichprobenziehung erfolgte aus Daten der Bundesagentur für Arbeit, die alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland enthalten. Die lidA-Studie ist die erste repräsentative Kohortenstudie in Deutschland, die Zusammenhänge von Arbeit, Alter, Gesundheit und Erwerbsteilhabe untersucht. Sie ist außerdem eine der umfassendsten Langzeitstudien im Bereich der Arbeitswelt in Deutschland. Bisherige große Kohortenstudien in anderen Ländern fanden Zusammenhänge zwischen Merkmalen der Arbeit, insbesondere psychosozialen Aspekten von Arbeitsbelastungen und verschiedenen gesundheitlichen Folgen, z. B. kardiovaskulären Erkrankungen. Da sich die Arbeitsmärkte jedoch ständig und rasch verändern, sind weitere große Studien nötig, die die aktuellen Anforderungen der Arbeitsmärkte erforschen und dabei einen neueren Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse umsetzen können. Als Studiendesign wurde ein "sequentielles Kohortendesign" gewählt. Damit lässt sich analysieren, ob Unterschiede zwischen den Altersgruppen durch Veränderungen mit dem Alter, verschiedene Generationen oder durch den gesellschaftlichen Wandel entstehen. Bei der lidA-Studie wurden 2011 in der ersten Welle bundesweit 6.585 Personen aus den Geburtsjahrgängen 1959 und 1965 befragt. Die zweite Welle wurde 2014 durchgeführt. Die dritte Welle fand im Frühling 2018 statt. 3.586 Personen konnten dabei wieder befragt werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Beschäftigung Älterer Demografie Gesundheitsmanagement
Erscheinungsdatum
01.02.2019

Pocket Checkliste

Eine erfolgreiche Netzwerkarbeit setzt die genaue Analyse von Fachkräftebedarfen und -potenzialen in der jeweiligen Region voraus. Unter Analyse verstehen wir dabei einen Diskussions- und Verständigungsprozess entlang aussagekräftiger Daten und Informationen zur regionalen Fachkräftesituation. Idealerweise gelingt es regionalen Netzwerkakteuren in einem solchen Prozess, aufgrund plausibler und geteilter Einschätzungen gemeinsam Schwerpunkte für das künftige Netzwerkhandeln zu definieren. Hieraus entwickeln die Netzwerke dann konkrete Ziele und Maßnahmen, die einen nachweisbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung einer Region leisten. Damit auch Ihr Netzwerk erfolgreich Handeln kann, zeigen wir Ihnen nicht nur, was gut gemachte Fachkräfteanalysen ausmachen, sondern leiten Sie Schritt-für-Schritt an: von der Vorbereitung und Erhebung der Daten bis zur Auswertung.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Netzwerkmanagement
Erscheinungsdatum
22.10.2018

OECD Regions and Cities at a Glance 2018

Regionale wirtschaftliche und soziale Unterschiede sind in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt. Doch wie haben sich die Unterschiede zwischen verschiedenen Regionen tatsächlich entwickelt? Wachsen Länder zusammen oder driften sie wirtschaftlich und sozial auseinander?

Der OECD-Bericht "OECD Regions and Cities at a Glance 2018" enthält eine umfassende Bewertung, wie die Städte und Regionen in ihren Bemühungen vorankommen, die Wirtschaft zu stärken, die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen und eine integrativere Gesellschaft zu fördern. Er bietet ein vergleichendes Bild der Entwicklung von Standortproduktivität, Wirtschaftswachstum, Unternehmertätigkeit und Lebensqualität in den Regionen und Städten im OECD-Raum und in ausgewählten Drittländern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf räumliche Ungleichheiten gelegt (z.B. bei Einkommen und Chancen), auf die Integration von Migrantinnen und Migranten in OECD-Regionen sowie auf geschlechtsspezifische Unterschiede in verschiedenen Bereichen der Lebensqualität auf regionaler Ebene.

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Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein
Erscheinungsdatum
09.10.2018

Digitalisierung in den Bundesländern: Regionale Branchen- und Berufsstrukturen prägen die Substituierbarkeitspotenziale

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, dass der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, sich je nach Bundesland deutlich unterscheidet. So liegt er zwischen 15 Prozent in Berlin und 30 Prozent im Saarland. Im Durchschnitt liegt der Anteil der Stellen, die leicht ersetzt werden könnten in Deutschland bei 25 Prozent.

Die großen Unterschiede sind vor allem auf die unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen in den Bundesländern zurückzuführen. Je größer die Bedeutung beispielsweise des verarbeitenden Gewerbes in einem Bundesland, desto mehr Beschäftigungsverhältnisse gebe es, die zum Großteil von Computern oder Robotern übernommen werden können.

Wichtig ist auch: Die Studie beschreibt nur, welcher Anteil an Beschäftigten in der Theorie ersetzbar wäre, nicht aber, ob diese Beschäftigten tatsächlich je von Maschinen ersetzt werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein MINT
Erscheinungsdatum
02.10.2018

Fachkraft: Mensch! – Integration von internationalen Fachkräften

Ausgehend von der Diskussion um ein Einwanderungsgesetz zeigt diese Ausgabe der IQ konkret in Gesprächen mit Expertinnen und Experten Strategien und Lösungsansätze, um qualifizierte Neuzuwandernde, aber auch bereits hier lebende Migrantinnen und Migranten für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen. In der praktischen Umsetzung spielt das Förderprogramm IQ eine wichtige Rolle. Das Heft berichtet über die vielfältige Praxis der Angebote von IQ, aber auch über andere nationale und internationale Programme und Initiativen zur Fachkräftesicherung. Wichtig ist bei diesem Thema, nicht nur auf die Arbeitsmarktintegration zu schauen, sondern auch die gesamtgesellschaftliche Integration der zuwandernden Fachkräfte im Blick zu behalten.

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung
Erscheinungsdatum
01.10.2018
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