Unsere Publikationsdatenbank

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Pocket Checkliste

Eine erfolgreiche Netzwerkarbeit setzt die genaue Analyse von Fachkräftebedarfen und -potenzialen in der jeweiligen Region voraus. Unter Analyse verstehen wir dabei einen Diskussions- und Verständigungsprozess entlang aussagekräftiger Daten und Informationen zur regionalen Fachkräftesituation. Idealerweise gelingt es regionalen Netzwerkakteuren in einem solchen Prozess, aufgrund plausibler und geteilter Einschätzungen gemeinsam Schwerpunkte für das künftige Netzwerkhandeln zu definieren. Hieraus entwickeln die Netzwerke dann konkrete Ziele und Maßnahmen, die einen nachweisbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung einer Region leisten. Damit auch Ihr Netzwerk erfolgreich Handeln kann, zeigen wir Ihnen nicht nur, was gut gemachte Fachkräfteanalysen ausmachen, sondern leiten Sie Schritt-für-Schritt an: von der Vorbereitung und Erhebung der Daten bis zur Auswertung.

Kategorie
Eigenpublikationen
Handlungsfelder
Netzwerkmanagement
Erscheinungsdatum
22.10.2018

OECD Regions and Cities at a Glance 2018

Regionale wirtschaftliche und soziale Unterschiede sind in den Fokus der öffentlichen Debatte gerückt. Doch wie haben sich die Unterschiede zwischen verschiedenen Regionen tatsächlich entwickelt? Wachsen Länder zusammen oder driften sie wirtschaftlich und sozial auseinander?

Der OECD-Bericht "OECD Regions and Cities at a Glance 2018" enthält eine umfassende Bewertung, wie die Städte und Regionen in ihren Bemühungen vorankommen, die Wirtschaft zu stärken, die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen und eine integrativere Gesellschaft zu fördern. Er bietet ein vergleichendes Bild der Entwicklung von Standortproduktivität, Wirtschaftswachstum, Unternehmertätigkeit und Lebensqualität in den Regionen und Städten im OECD-Raum und in ausgewählten Drittländern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf räumliche Ungleichheiten gelegt (z.B. bei Einkommen und Chancen), auf die Integration von Migrantinnen und Migranten in OECD-Regionen sowie auf geschlechtsspezifische Unterschiede in verschiedenen Bereichen der Lebensqualität auf regionaler Ebene.

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein
Erscheinungsdatum
09.10.2018

Digitalisierung in den Bundesländern: Regionale Branchen- und Berufsstrukturen prägen die Substituierbarkeitspotenziale

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, dass der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten schon heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, sich je nach Bundesland deutlich unterscheidet. So liegt er zwischen 15 Prozent in Berlin und 30 Prozent im Saarland. Im Durchschnitt liegt der Anteil der Stellen, die leicht ersetzt werden könnten in Deutschland bei 25 Prozent.

Die großen Unterschiede sind vor allem auf die unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen in den Bundesländern zurückzuführen. Je größer die Bedeutung beispielsweise des verarbeitenden Gewerbes in einem Bundesland, desto mehr Beschäftigungsverhältnisse gebe es, die zum Großteil von Computern oder Robotern übernommen werden können.

Wichtig ist auch: Die Studie beschreibt nur, welcher Anteil an Beschäftigten in der Theorie ersetzbar wäre, nicht aber, ob diese Beschäftigten tatsächlich je von Maschinen ersetzt werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein MINT
Erscheinungsdatum
02.10.2018

Fachkraft: Mensch! – Integration von internationalen Fachkräften

Ausgehend von der Diskussion um ein Einwanderungsgesetz zeigt diese Ausgabe der IQ konkret in Gesprächen mit Expertinnen und Experten Strategien und Lösungsansätze, um qualifizierte Neuzuwandernde, aber auch bereits hier lebende Migrantinnen und Migranten für den deutschen Arbeitsmarkt zu gewinnen. In der praktischen Umsetzung spielt das Förderprogramm IQ eine wichtige Rolle. Das Heft berichtet über die vielfältige Praxis der Angebote von IQ, aber auch über andere nationale und internationale Programme und Initiativen zur Fachkräftesicherung. Wichtig ist bei diesem Thema, nicht nur auf die Arbeitsmarktintegration zu schauen, sondern auch die gesamtgesellschaftliche Integration der zuwandernden Fachkräfte im Blick zu behalten.

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung
Erscheinungsdatum
01.10.2018

Job Creation and Local Economic Development 2018

Chance oder Risiko? Automatisierung und Digitalisierung werden in jedem Fall zu einer massiven Veränderung des Arbeitsmarktes führen. Wird sich die Kluft zwischen den Menschen dadurch eher verkleinern oder vertiefen? Welche Arbeit übernehmen künftig Roboter und künstliche Intelligenz? Wie können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anpassen und die Vorteile der Technologie nutzen?

Die dritte Ausgabe der OECD-Studie "Job Creation and Local Economic Development" beleuchtet vor allem die regionalen Unterschiede bei der Schaffung von Arbeitsplätzen sowie bei der Ausbildung und Qualifikation von Arbeitnehmern. Auf Basis neuer Daten untersucht der Bericht die geografische Verteilung des Automatisierungsrisikos und hinterfragt, inwieweit durch Automatisierung verlorene Arbeitsplätze durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze kompensiert werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein MINT Regionalmanagement Unternehmensthemen
Erscheinungsdatum
18.09.2018

The Future of Jobs Report 2018

Die Studie "The Future of Jobs. Report 2018" des Weltwirtschaftsforums zeigt, dass bis 2025 mehr Arbeitsstunden von Robotern erledigt werden als von Menschen. Heute betrage der Anteil der durch Roboter geleisteten Arbeitsstunden erst 29 Prozent. Durch den entstehenden Wandel in der Arbeitswelt werden in den kommenden fünf Jahren netto 58 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, so die Einschätzung der Studie. In Bereichen wie Marketing, Verkauf und Innovation wachse der Bedarf. Die wahren Gewinner der Entwicklung seien aber Datenanalysten, Wissenschaftler, Software- und Anwendungsentwickler sowie Experten für elektronischen Handel und Social Media.

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Demografie Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein MINT Unternehmensthemen
Erscheinungsdatum
17.09.2018

Ernst & Young Studentenstudie 2018

Studenten denken um: Karriere steht für sie nicht mehr an erster Stelle, zeigt eine neue Umfrage von Ernst & Young

Die Studentenstudie 2018 von Ernst & Young belegt, dass Studenten in Deutschland bei der Arbeitsplatzwahl auf Sicherheit setzen: 41 Prozent zieht es in den öffentlichen Dienst, das sind deutlich mehr als bei der letzten Befragung vor zwei Jahren (32 Prozent).

Die Automobilindustrie dagegen - vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber - ist nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Weiterhin hoch oben in der Gunst stehen Kultureinrichtungen (22 Prozent; 2016: 23 Prozent) und Wissenschaft (20 Prozent; 2016: 18 Prozent).

Die hohe Attraktivität des öffentlichen Dienstes dürfte auch auf das Bedürfnis der Studenten nach Sicherheit zurückzuführen sein: Über die Hälfte (57 Prozent) nennt Jobsicherheit als wichtigsten Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers - damit ist dieser Aspekt das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Gehalt und mögliche Gehaltssteigerungen sind für 44 Prozent wichtig und Kollegialität wird von 41 Prozent genannt

Kategorie
Externe Publikationen
Herausgeber
Handlungsfelder
Berufsorientierung Fachkräftesicherung allgemein Studium Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Erscheinungsdatum
24.07.2018

Die deutsche Wirtschaft braucht künftig mehr Fachkräfte aus Drittstaaten

Schon in wenigen Jahren wird das Erwerbspersonenpotenzial aus demografischen Gründen sinken. Es gibt zwar eine Reihe von Stellschrauben, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Potenziale, die sich damit künftig noch heben lassen, sind allerdings in den meisten Fällen recht begrenzt. So wird die bislang starke Zuwanderung aus anderen EU-Staaten schon in naher Zukunft massiv zurückgehen. Deutschlands Unternehmen müssen daher auch für ausländische Fachkräfte aus Drittstaaten, die hierzulande bislang nur eine untergeordnete Rolle spielen, deutlich attraktiver werden.

Kategorie
Externe Publikationen
Handlungsfelder
Beschäftigung Älterer Demografie Digitalisierung Fachkräftesicherung allgemein Integration und/oder Zuwanderung Weiterbildung
Erscheinungsdatum
17.05.2018
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