Aus der Praxis für die Praxis

Impulse aus der Praxis helfen bei der Fachkräftesicherung vor Ort. Deshalb finden Sie hier gute Praxisbeispiele aus Fachkräftenetzwerken und Projekten. Die Praxisdatenbank bietet neue Ideen und Anregungen und gibt einen Überblick erfolgreicher Ansätze. 

Sollten Sie ein gutes Praxisbeispiel kennen und es hier vermissen: Sprechen Sie uns an!

Wegweisend: die Kinderbetreuungsdatenbank der Metropolregion Rhein-Neckar

Eine geeignete Kinderbetreuung ist heute ein wichtiges Kriterium bei der Orts- und Unternehmenswahl von Fachkräften. Um Eltern bei der Suche zu helfen, betreibt die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH eine Kinderbetreuungsdatenbank. Ein wichtiges Pfund in der Waagschale, wenn es darum geht, (zukünftige) Väter und Mütter als Arbeitskräfte zu gewinnen.

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Wie kleine Firmen Fachkräfte gewinnen: das Programm „dreipunktnull“

Kleine und mittlere Betriebe abseits der großen Metropolen haben es häufig schwer im Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Dank des unternehmensübergreifenden Personalentwicklungsprogramms „dreipunktnull“ können Betriebe in Remscheid, Solingen und Wuppertal ihre Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.

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Wie man Frauen für MINT-Berufe begeistert: das Projekt „Zukunftswerkstatt Technikberufe“

Zu wenig Frauen in Technikberufen: Das liegt zwar auch am Berufswahlverhalten der Frauen. Es kommt allerdings auch stark darauf an, ob und in welcher Form die Unternehmen gezielt um weibliche Bewerber für Stellen in MINT-Berufen werben. Die „MINTtoolbox“ zeigt, wie man es richtig macht.

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Willkommenskultur für Zuziehende: das Projekt „Fachkräfte-Servicestelle“

Fachkräfte kommen nicht unbedingt von selbst in eine Region abseits der großen Metropolen. Das Netzwerk Wachstumsregion Ems-Achse sorgt deshalb mit kreativen Maßnahmen dafür, dass die ansässigen Betriebe ihren Bewerbern mehr als einen attraktiven Arbeitsplatz bieten können: Die Fachkräfte-Servicestellen helfen auch bei der Suche nach Wohnung und Kita-Platz.

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Zu zweit kommen und bleiben: das Projekt „JobFÜR2“

Fachkräfte zu gewinnen ist für viele Betriebe eine Herausforderung. Diese steigt noch, wenn auch die Partner mitkommen und hier arbeiten wollen. Das zu organisieren können vor allem kleinere Unternehmen oft nicht schaffen. In Ostwürttemberg hilft ihnen die dortige Fachkräfteallianz mit dem Projekt „JobFÜR2“.

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Zukunftschancen durch Bildung: die Initiative "PASSgenAU"

Immer wieder laufen risikogefährdete Kinder und Jugendliche Gefahr, den Schul- oder späteren Berufsabschluss nicht zu schaffen. Unter dem Motto „Kein Kind, kein Jugendlicher darf verloren gehen“ kümmert sich die Initiative „PASSgenAU“ um die jungen Menschen, um ihre Chancen auf eine erfolgreiche Ausbildung zu erhöhen.

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Zurück in die Heimat – das Projekt „Heimvorteil HSK“

Im Fußball gilt es als Vorteil, vor heimischem Publikum zu spielen. Mit dem Projekt „Heimvorteil HSK“ möchten die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerland mbH gemeinsam mit der Südwestfalen Agentur GmbH auch Fachkräfte von ihrer Heimat überzeugen. Sie wollen ihnen die Vorteile eines Lebens und einer Beschäftigung im Hochsauerlandkreis schmackhaft machen und sie zur Rückkehr bewegen.

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Zurück in die Heimat: die Willkommensagentur „Comeback Elbe-Elster“

Der Trend ist zaghaft aber spürbar: Menschen kehren in ihre Heimat zurück – wenn sie dort Jobperspektiven haben. Die Willkommensagentur „Comeback Elbe-Elster“ bringt die Rückkehrer mit interessierten Unternehmen zusammen und schafft im ländlichen Raum eine Willkommenskultur.

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