Aus der Praxis für die Praxis

Impulse aus der Praxis helfen bei der Fachkräftesicherung vor Ort. Deshalb finden Sie hier gute Praxisbeispiele aus Fachkräftenetzwerken und Projekten. Die Praxisdatenbank bietet neue Ideen und Anregungen und gibt einen Überblick erfolgreicher Ansätze. 

Sollten Sie ein gutes Praxisbeispiel kennen und es hier vermissen: Sprechen Sie uns an!

Qualifizierung nach Maß: das „Weiterbildungsprogramm Innovationsmanagement“

Auch im Nordschwarzwald herrscht Fachkräftemangel. Die Hochschule Pforzheim, der Landkreis Calw und die Stadt Nagold kooperieren deshalb bei einem Projekt, das die Hochschule initiiert hat: einem modularen Weiterbildungsprogramm, das sich berufsbegleitend durchlaufen lässt – bei passenden Voraussetzungen bis zum Master-Abschluss.

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Schülerinnen und Schüler entdecken Glasberufe – die „Ausbildungstour“ des Netzwerks Glas

Der bayerische Landkreis Regen-Arberland ist eines der letzten in sich geschlossenen Glaszentren Europas. Die Glasunternehmen bieten vielfältige Berufsperspektiven – und lassen sich jede Menge einfallen, um den Bedarf an Fachkräftenachwuchs zu decken. Etwa die „Ausbildungstour“ für Schülerinnen und Schüler der achten Klassen.

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Stufenweise zu mehr Qualifikation: das Projekt „Quali-Lift“

In den Firmen der Region Stuttgart fanden bisher auch viele gering Qualifizierte Berufschancen. Wegen der zunehmenden Technisierung und des wachsenden Fachkräftebedarfs steigt auch der Qualifizierungsbedarf. Das Projekt „Quali-Lift“ bot den Firmen die Chance, ihr Personal stufenweise weiterzuqualifizieren.

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Unternehmen und Fachkräftenachwuchs zusammenbringen – der „Pokal der Wirtschaft“

Was tun, wenn Hamburg und Berlin nicht allzu fern sind, die Firmen in der ländlichen Region aber darauf angewiesen sind, dass junge Menschen bleiben und eine Ausbildung in der Heimat anstreben? Mit dem „Pokal der Wirtschaft“ und anderen Projekten schafft das Prignitzer Netzwerk Schule-Wirtschaft attraktive Gelegenheiten, frühzeitig zueinander zu finden.

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Unternehmen werben um Nachwuchs – der „LÖWENPITCH“ in Mecklenburg-Vorpommern

Mit einem modernen Talent-Recruiting-Event – dem „Löwenpitch“, will das gleichnamige Netzwerk im östlichen Mecklenburg-Vorpommern junge Menschen dabei unterstützen, berufliche Perspektiven in der ländlichen Region zu finden. Das Format kommt bei Schüler*innen und Studierenden ebenso an wie bei den Unternehmen, die sich als „Löwen“ auf die Bühne begeben.

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Vertiefte Berufsorientierung: „LoLa! Los Ladies! – Mädchen finden ihre Berufe“

Junge Mädchen mit Migrationshintergrund finden seltener den Weg in die duale Ausbildung als ihre deutschen Schulkameradinnen. Das ändert sich in Baden-Württemberg dank dem Projekt „LoLa!“ Zum Glück, denn die dortigen Unternehmen suchen dringend Azubis.

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Viele Partner und Aktionen, ein Ort – das „PostLab“ im Wendland

In der vermeintlich rückständigen Peripherie südöstlich von Hamburg ist seit einigen Jahren viel Dynamik zu spüren. Dazu trägt das „PostLab“ des Vereins Grüne Werkstatt Wendland e.V. bei. Hier werden Rückkehrer beraten, Gründungsaktivitäten unterstützt und lokale Akteure vernetzt.

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Wegweisend: die Kinderbetreuungsdatenbank der Metropolregion Rhein-Neckar

Eine geeignete Kinderbetreuung ist heute ein wichtiges Kriterium bei der Orts- und Unternehmenswahl von Fachkräften. Um Eltern bei der Suche zu helfen, betreibt die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH eine Kinderbetreuungsdatenbank. Ein wichtiges Pfund in der Waagschale, wenn es darum geht, (zukünftige) Väter und Mütter als Arbeitskräfte zu gewinnen.

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Wie kleine Firmen Fachkräfte gewinnen: das Programm „dreipunktnull“

Kleine und mittlere Betriebe abseits der großen Metropolen haben es häufig schwer im Wettbewerb um die besten Fachkräfte. Dank des unternehmensübergreifenden Personalentwicklungsprogramms „dreipunktnull“ können Betriebe in Remscheid, Solingen und Wuppertal ihre Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.

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Wie man Frauen für MINT-Berufe begeistert: das Projekt „Zukunftswerkstatt Technikberufe“

Zu wenig Frauen in Technikberufen: Das liegt zwar auch am Berufswahlverhalten der Frauen. Es kommt allerdings auch stark darauf an, ob und in welcher Form die Unternehmen gezielt um weibliche Bewerber für Stellen in MINT-Berufen werben. Die „MINTtoolbox“ zeigt, wie man es richtig macht.

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