Aus der Praxis für die Praxis

Impulse aus der Praxis helfen bei der Fachkräftesicherung vor Ort. Deshalb finden Sie hier gute Praxisbeispiele aus Fachkräftenetzwerken und Projekten. Die Praxisdatenbank bietet neue Ideen und Anregungen und gibt einen Überblick erfolgreicher Ansätze. 

Sollten Sie ein gutes Praxisbeispiel kennen und es hier vermissen: Sprechen Sie uns an!

Kommunikation auf Augenhöhe: das Projekt "Rent a Student"

30 Prozent der Studierenden in Bremen und Niedersachsen brechen ihr Studium ab. Je früher und besser man sich informiert, desto geringer wird diese Gefahr. Bei „Rent a Student“ berichten deshalb junge Studierende in Schulen von ihren Erfahrungen – quasi auf Augenhöhe – und bieten unverfälschte Einblicke, die bei der eigenen Entscheidung hilfreich sein können.

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Künftige Fachkräfte kennenlernen: das Projekt „Job-Busse“

Wenn in Ostfriesland, im Emsland und in der Grafschaft Bentheim Schüler, Studierende, Wiedereinsteigerinnen oder niederländische Fachkräfte per Job-Bus zu den Unternehmen kommen, hat das mit einer Kaffeefahrt rein gar nichts zu tun. Stattdessen lernen sie attraktive Arbeitgeber kennen – und haben vielleicht schon bald einen Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag in der Tasche.

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Kurzer Draht zur Hochschule: die "Präsenzstelle der Technischen Hochschule Brandenburg" in Pritzwalk

Die Präsenzstelle der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) bietet Studieninteressierten und Unternehmen aus Nordwestbrandenburg einen direkten Zugang zur Brandenburger Hochschullandschaft. So müssen Studierende nicht abwandern und kommen als Fachkräfte in die Region zurück.

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Mehr Frauen in technische Berufe: das Projekt „MINTrelation“

„MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – und damit für eine Berufsgruppe, in der Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind. Das Projekt „MINTrelation – Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“ hat hier einen Veränderungsprozess angestoßen und mehr junge Frauen für MINT-Berufe begeistert.

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Mehr Wissen über technische Berufe: das Projekt „MINT-Kolloquium“

Eine Umfrage unter nordhessischen Oberstufenschülern zeigte: Sie kennen kaum Firmen in der Region und deren Ausbildungsplatzangebot. Hier setzt seitdem das „MINT-Kolloquium“ des Netzwerks MINT im Werra-Meißner-Kreis e. V. – Witzenhausen an: eine jährliche Veranstaltungsreihe bringt Unternehmen und Schüler zusammen.

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Mit "DEMOCLUST" lernen, Fachkräfte zu sichern

Die demografische Entwicklung kann man hinnehmen – oder ihr kreativ begegnen. In der bayrischen Sensorik-Industrie sind viele Unternehmen betroffen. Durch das Projekt DEMOCLUST ist der neue Service Demografieberatung entstanden, ein Fokus liegt dabei auf der Fachkräftesicherung.

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Mit "Hi!GH AZUBI" Studienabbrecher gewinnen

Die einen brechen frustriert ihr Studium ab. Die anderen suchen händeringend Fachkräfte. „Hi!GH AZUBI“ eröffnet den Ex-Studierenden eine kompakte Alternative – in Unternehmen, die sich damit eine bisher kaum erreichte Zielgruppe für ihren Personalbedarf erschließen.

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Mit dem RingPraktikum frühzeitig den passenden Fachkräftenachwuchs finden

Bei Fachkräftemangel denken viele an entvölkerte Landstriche. Doch auch in der Großstadt haben kleine und mittlere Unternehmen Nachwuchsprobleme, weil sie mit vielen anderen Arbeitgebern konkurrieren. Dieser Herausforderung begegnen die Betriebe vom Berliner Netzwerk Großbeerenstraße e. V. mit viel Einfallsreichtum.

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Mobile Berufsorientierung in Bremen und Oldenburg – die job4u-App

Viele Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, wenig Übersicht: Berufsorientierung wird für junge Leute immer mühsamer. Dabei ist es für alle Seiten elementar, dass der Übergang von der Schule zum Beruf gelingt. In der Metropolregion Oldenburg-Bremen hilft dabei auf zeitgemäße Art die App des Netzwerks job4u.

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Nachqualifizierung in der Pfalz – Für einen Berufsabschluss ist es nie zu spät

Die Beschäftigungsfähigkeit erhöhen und das Qualifizierungsniveau heben – das hat sich das Projekt „Nachqualifizierung in der Pfalz“ vorgenommen. Ziel ist es, die berufliche Integration von an- und ungelernten Beschäftigten im Handwerk zu verbessern und damit dem zunehmenden Fachkräftebedarf der Firmen in der Region zu begegnen.

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