Aus der Praxis für die Praxis

Impulse aus der Praxis helfen bei der Fachkräftesicherung vor Ort. Deshalb finden Sie hier gute Praxisbeispiele aus Fachkräftenetzwerken und Projekten. Die Praxisdatenbank bietet neue Ideen und Anregungen und gibt einen Überblick erfolgreicher Ansätze. 

Sollten Sie ein gutes Praxisbeispiel kennen und es hier vermissen: Sprechen Sie uns an!

Infos und Qualifizierung: das Projekt „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“

Was tun, wenn Beschäftigte plötzlich Angehörige pflegen müssen? Dies ist für die Beschäftigten, aber auch ihre Arbeitgeber eine Herausforderung. Das Netzwerk Forum „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ in der Metropolregion Rhein-Neckar bietet Kompetenztrainings, Schulungen und einen Praxisleitfaden.

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Integrieren und Fachkräfte gewinnen: das Projekt „FAM – Potenziale nutzen“

In der Region Passau werden Fachkräfte knapp. Gleichzeitig leben hier inzwischen viele geflüchtete Menschen, die dringend eine Berufsperspektive benötigen und wollen. Mit dem Projekt „FAM – Potenziale nutzen“ bringt das Wirtschaftsforum der Region Passau e.V. Firmen und Geflüchtete zusammen.

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Interessante Bewerber sichern – der „Talente-Pool“ der Regionalen Fachkräfteallianz – Landkreis Görlitz

Bei Stellenausschreibungen gibt es in der Regel nur einen Sieger. Selbst die zweitbeste Bewerberin oder Bewerber erhält eine Absage. Im Landkreis Görlitz hingegen können die Firmen diese Kandidaten an andere Betriebe weiterempfehlen, für die die entsprechende Person vielleicht genau die richtige ist. Der „Talente-Pool“ macht’s möglich.

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Internationale Studierende und Firmen zusammenbringen – das Projekt „intap – das internationale Talenteprojekt für Dresden“

Ein Großteil der internationalen Studierenden in Dresden würden gerne nach dem Abschluss dortbleiben. Viele Firmen in der Elbmetropole suchen qualifizierte Fachkräfte. Das Projekt „intap – das internationale Talenteprojekt für Dresden“ bringt beide Zielgruppen seit 2017 erfolgreich zusammen.

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Internationale Studierende zum Bleiben bewegen – das Projekt „i-work Business Award“

Die Hochschulen in Thüringen zählen viele internationale Studierende. Nach ihrem Abschluss bleiben nur wenige hier. Die Jenaer Allianz für Fachkräfte will das ändern. Mit dem „i-work Business Award“ zeichnet sie Firmen aus, die sich besonders um internationale Fachkräfte bemühen.

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Kommunikation auf Augenhöhe: das Projekt "Rent a Student"

30 Prozent der Studierenden in Bremen und Niedersachsen brechen ihr Studium ab. Je früher und besser man sich informiert, desto geringer wird diese Gefahr. Bei „Rent a Student“ berichten deshalb junge Studierende in Schulen von ihren Erfahrungen – quasi auf Augenhöhe – und bieten unverfälschte Einblicke, die bei der eigenen Entscheidung hilfreich sein können.

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Künftige Fachkräfte kennenlernen: das Projekt „Job-Busse“

Wenn in Ostfriesland, im Emsland und in der Grafschaft Bentheim Schüler, Studierende, Wiedereinsteigerinnen oder niederländische Fachkräfte per Job-Bus zu den Unternehmen kommen, hat das mit einer Kaffeefahrt rein gar nichts zu tun. Stattdessen lernen sie attraktive Arbeitgeber kennen – und haben vielleicht schon bald einen Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag in der Tasche.

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Kurzer Draht zur Hochschule: die "Präsenzstelle der Technischen Hochschule Brandenburg" in Pritzwalk

Die Präsenzstelle der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) bietet Studieninteressierten und Unternehmen aus Nordwestbrandenburg einen direkten Zugang zur Brandenburger Hochschullandschaft. So müssen Studierende nicht abwandern und kommen als Fachkräfte in die Region zurück.

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Mehr Fachkräfte für Lüchow-Dannenberg – die Agentur Wendlandleben

Dem demografischen Wandel ein Schnippchen schlagen, so könnte man das Engagement der Agentur Wendlandleben zusammenfassen. Mit zahlreichen Initiativen macht die Agentur jüngere Menschen auf das Wendland als Lebens- und Arbeitsort aufmerksam und sorgt so für viel Interesse an der Region und neue Fachkräfte.

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Mehr Frauen in technische Berufe: das Projekt „MINTrelation“

„MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – und damit für eine Berufsgruppe, in der Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind. Das Projekt „MINTrelation – Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“ hat hier einen Veränderungsprozess angestoßen und mehr junge Frauen für MINT-Berufe begeistert.

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