Von Kirchtürmen und Netzwerken. Wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen.

Eine neue Studie zeigt, wie Verbände, Kirchen oder Landkreise gezielt Rahmenbedingen für lokales Engagement schaffen.

Das Emsland ist entlegen und dünn besiedelt. Trotzdem kann es sich dem allgemeinen Trend ländlicher Räume aus Abwanderung und Schrumpfung entziehen. Das Erfolgsrezept der Emsländer: Sie haben es geschafft, die für das Land einst typischen subsidiären Strukturen zu erhalten, in denen die Menschen den Herausforderungen vor Ort begegnen und so das Gefühl einer lokalen Verantwortungsgemeinschaft schaffen.

Doch auch im Emsland wandeln sich die Lebenswelten und die Menschen müssen mit neuen Ideen die Zukunft meistern.

Regionale Akteure wie Verbände, Kirchen oder der Landkreis gestalten die Rahmenbedingungen für das lokale Engagement. Sie sind Ansprechpartner bei finanziellen oder rechtlichen Fragen und unterstützen die Ortsgruppen bei der Vereinsentwicklung.

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