Ko-Dorf statt Kuhdorf in Südwestfalen

Berliner Projektplaner will mit eigenes Dorf mit schnellem Internet IT-Fachkräfte nach Südwestfalen holen. Viele Kommunen zeigen Interesse.

Auch IT-Fachkräfte mögen Geselligkeit. Davon ist Frederik Fischer aus Berlin überzeugt. Der Journalist hat das Konzept des "Ko-Dorfs" entwickelt und will die Idee auch in Südwestfalen umsetzen. Am Dienstag (12.03.2019) besichtigt er gemeinsam mit Erndtebrücks Bürgermeister Henning Gronau mögliche Grundstücke.

"Coworking" im Kuhdorf

Im "Ko-Dorf" sollen auf circa zwei Hektar Fläche rund 50 komfortable Holzhütten entstehen, alle ausgestattet mit schnellen Internetanschlüssen. Dort könnten IT-ler wohnen, die keine Lust mehr auf Großstadt haben. Dazu kommen Gemeinschaftshäuser für Gastronomie, Kino oder Seminarräume – fertig ist das "Silicon Valley" im Grünen.

Der ungewöhnliche Name ist eine eingedeutschte Variante des Begriffs "Coworking", soll aber auch auf das ganz ähnlich klingende "Kuhdorf" anspielen.

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Quelle: www1.wdr.de, 19.03.2019