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Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht neue Fachkräfteengpassanalyse

Der demografische Wandel, die hohe Einstellungsbereitschaft der Unternehmen, die kontinuierlich steigende Erwerbstätigkeit und die voranschreitende Digitalisierung lenken den Blick verstärkt auf die Fachkräftesituation in Deutschland.

Die neue Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit geht dem Thema "Fachkräftemangel" auf den Grund. Sie stellt dar, in welchen Berufen aktuelle Besetzungsschwierigkeiten auftreten und wie sich die Situation in den Ländern darstellt.

Die Ergebnisse auf einen Blick:

Aktuell zeigt sich nach der Analyse der Bundesagentur für Arbeit kein flächendeckender Fachkräftemangel in Deutschland. Es gibt jedoch Engpässe in einzelnen technischen Berufsfeldern sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen. Im Vergleich zur letzten Analyse vom Juni 2016 hat sich die Engpasslage auf Expertenebene in den Berufen Elektrotechnik, Ingenieure Ver- und Entsorgung sowie Informatik entspannt. Neu hinzugekommen ist ein Mangel bei Experten in der IT-Anwenderberatung und Pharmazie. Außerdem sind Engpässe im Bereich der Physiotherapie, bei Friseurmeistern und Fahrlehrern sichtbar geworden.

Die neue Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit finden Sie als Download hier.