Qualifizierung und Weiterbildung - insbesondere von beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - sind gerade jetzt in der Corona-Krise wichtiger denn je, um den Herausforderungen des vor allem digital getriebenen Strukturwandels zu begegnen. Um hier den Austausch der Unternehmen untereinander zu fördern und neue Wege sowie innovative betriebliche Strategien zu verfolgen, gibt es jetzt mit dem Programm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ Unterstützung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Die entsprechende Förderrichtlinie wurde am 1. Juli 2020 im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer neuen Weiterbildungskultur in Deutschland und kommt mit der Bekanntmachung des Bundesprogramms... Lesen Sie hier weiter.
Das Thema Ausbildung ist nun ganz oben angekommen: Im Juni appellierten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie die Spitzen von Wirtschaft und Gewerkschaft an die Unternehmen in Deutschland, auch in der Corona-Krise weiter auszubilden. Mehrere Medien griffen nicht nur den Appell auf, sondern zeigten auch, dass die Ausbildungszahlen in vielen Regionen zurückgehen. Dies hat auch mit Corona zu tun – sowohl bei Firmen als auch Jugendlichen herrschte viele Wochen lang eine starke Verunsicherung. Berichte weisen allerdings darauf hin, dass die Zahl der Bewerbungen und Ausbildungsplätze auch vorher schon rückläufig gewesen sei. Und deutlich wird in der Berichterstattung: Der Fachkräftemangel erledigt sich nicht mit der Corona-Krise. Sobald es den Firmen wieder besser gehe, seien sie wieder auf Fachkräfte angewiesen, auf manchen Feldern – etwa in Sachen Digitalisierung – sogar mehr denn je, so der Tenor der Medienberichte.
Dazu passt, dass mehrere regionale Medien von Initiativen einzelner Städte und Landkreise berichten, die alle eins gemeinsam haben: das regionale Fachkräftemarketing zu verbessern. Auch dort geht man... Lesen Sie hier weiter.
Die Angst vor Ansteckung, die Vermeidung von sozialen Kontakten und die Sorge um den Arbeitsplatz haben starke Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Das Projekt psyGA - Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist ein Netzwerk von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Praxis und Gesundheitswesen und gibt Antworten auf die Frage, wie Beschäftigte gut mental mit der aktuellen Krise umgehen.
Um Führungskräfte und Angestellte im Umgang mit aktuellen Herausforderungen zu befähigen, hat das Projekt psyGA in einem Themendossier auf www.psyga.info/arbeiten-in-zeiten-von-corona konkrete Tipps... Lesen Sie hier weiter.
Das BMAS hat heute fünf herausragende, innovative Netzwerke ausgezeichnet, die sich für regionale Fachkräftesicherung engagieren und dabei neue Wege beschreiten. Mit der Auszeichnung würdigt das BMAS stellvertretend für zahlreiche Akteure das außerordentliche Engagement im Bereich der Fachkräftesicherung und das hohe Niveau der Netzwerkarbeit.
Bei den ausgezeichneten Netzwerken handelt es sich um: - Fachkräfteallianz Ostwürttemberg (Baden-Württemberg)  - Netzwerk Großbeerenstraße e.V. (Berlin)  - Perspektiva gGmbH (Hessen)   -... Lesen Sie hier weiter.
Die Corona-Pandemie ist für die deutsche Wirtschaft eine sehr große Herausforderung. In einer aktuellen Unternehmensbefragung hat das KOFA im Rahmen des IW-Covid-19-Panels untersucht, welche Rolle die Weiterbildung in dieser Krisenzeit für Unternehmen spielt.
Auch wenn es in der Corona-Krise besonders schwer ist, Weiterbildung zu planen, zu finanzieren und umzusetzen, so bietet die gezielte Qualifizierung der Mitarbeitenden auch die Chance, gestärkt aus... Lesen Sie hier weiter.
Einige wenige Plätze gibt es noch. Wer also Lust hat, am 18. Juni 2020 die Sieger des Wettbewerbes "Innovatives Netzwerk 2020" kennenzulernen und mit Akteuren der Fachkräftesicherung aus ganz Deutschland ins Gespräch zu kommen, der sollte sich beeilen. Eine Anmeldung ist noch bis maximal zum 15. Juni 2020 möglich.
Unter der Überschrift "Erfolgreich Netzwerken - jetzt erst recht!" lädt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Innovationsbüro Fachkräfte für die Region am 18. Juni 2020 zum 8... Lesen Sie hier weiter.
Die Coronakrise hat mit einem Schlag Digitalisierungsdefizite öffentlich gemacht: überlastete Netze, Schulen ohne Homeschooling-Konzepte sowie Unternehmen und Behörden, die auf virtuelle Prozesse nicht vorbereitet waren. meinestadt.de hat erstmals Fachkräfte mit Berufsausbildung zur Digitalisierung der Arbeitswelt befragt. Denn obwohl 4 von 5 Erwerbstätigen in Deutschland keinen Hochschulabschluss besitzen, wurde das Thema Digitalisierung und die damit verbundenen Ansätze zu New Work bisher fast ausschließlich aus Sicht der akademischen Minderheit betrachtet. Es zeigt sich: Die Digitalisierungsdefizite deutscher Unternehmen und Behörden sind größtenteils selbst verschuldet. Knapp 60 % der Arbeitgeber bieten keine Weiterbildungsmaßnahmen zu Digital-Kompetenzen an. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut respondi 2.020 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 18 bis 64 Jahren befragt.
Fachkräfte sehen sich zwar insgesamt den Veränderungen gewachsen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Dennoch schätzen sie ihre persönlichen Kompetenzen, bei den immer digitaler werdenden... Lesen Sie hier weiter.
Immer noch ist in den Medien viel von den Folgen der Coronakrise für die Art des Zusammenarbeitens – Stichwort „Homeoffice“ – die Rede. In unserem „Schlaglicht Arbeiten 4.0“ greifen wir dazu zwei Berichte auf. Doch im Mai schob sich eine andere Krisenauswirkung in der Berichterstattung in den Vordergrund. Das Thema Ausbildung – also die Sicherung des Fachkräftenachwuchses von morgen. Viele Arbeitsmarktakteure befürchten, dass das Ausbildungsengagement der Unternehmen nachlassen werde. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) legte dazu ein Zehn-Punkte-Programm vor, viele Medien berichteten. Wir bieten eine Auswahl.
Trotz und offenbar unabhängig von der Krise beschäftigt die Medien weiterhin, auch im Mai, der offenbar weiter zunehmende Fachkräftemangel in der IT. Vielerorts bremse der Mangel an IT-Expertinnen und... Lesen Sie hier weiter.
Lernen Sie am 18. Juni 2020 die Sieger des Wettbewerbes "Innovatives Netzwerk 2020" kennen. Diskutieren Sie mit Akteuren der Fachkräftesicherung aus ganz Deutschland!
Unter der Überschrift "Erfolgreich Netzwerken - jetzt erst recht!" lädt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit dem Innovationsbüro Fachkräfte für die Region am 18. Juni 2020 zum 8... Lesen Sie hier weiter.
Wie kann Arbeit in Unternehmen zukünftig noch besser gestaltet werden? Diese Frage diskutieren Unternehmerinnen und Unternehmer mit interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern anhand von ausgewählten Praxisbeispielen bei virtuellen Roundtable-Gesprächen, die durch die betrieblichen Lern- und Experimentierräume für Arbeitsinnovationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales initiiert wurden. Diese Gespräche stehen für Interessierte zum Nachhören als Podcasts zur Verfügung.
Der Softwarehersteller Pickert & Partner entwickelte 2018 im Rahmen des Programms „unternehmensWert:Mensch plus” (uWM plus), den Experimentierraum „Lift“ (Lernen, informieren, mit Freude teilen).... Lesen Sie hier weiter.
Neue Webseite gibt Unternehmen und ihren Beschäftigten Orientierung in der Covid-19-Krise. Angesichts der aktuellen Herausforderungen für Unternehmen und Beschäftigte in der Corona-Pandemie entwickelt sich auch die vom BMAS unterstützte Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) weiter: Mit einer neuen Webseite will die Initiative Unternehmen und ihren Beschäftigten gerade jetzt Orientierung geben.
So bietet der neue INQA-Schwerpunkt „Covid-19: Beschäftigte schützen, Arbeit gut gestalten“ praxisorientiertes Wissen rund um die Themen „Gute Führung im Home-Office“, „Finanzielle Hilfsprogramme“,... Lesen Sie hier weiter.
Die Corona Pandemie stellt Unternehmen vor gewaltige Herausforderungen, teils sogar vor existenzielle Unsicherheiten. Ist es angesichts von gesundheitlichen Risiken, Einschränkungen im Alltagsleben, Kurzarbeit und steigenden Arbeitslosenzahlen möglich, auch über die Chancen der Krise zu sprechen? Wir finden: Die Krise ist da, tun wir unser Möglichstes, sie gut zu überstehen.
Die Corona-Krise hält Chancen für die Personalpolitik und die Personalbeschaffung kleiner und mittlerer Unternehmen bereit: Personalbeschaffung war ein mühsames Geschäft: Lange waren kaum oder gar... Lesen Sie hier weiter.
Fachkräftemangel in Zeiten der Corona-Pandemie? Gibt es offenbar trotzdem. „Die Coronakrise macht Informatiker noch begehrter“, schreibt etwa die „Welt“. Auch in der Ernährungswirtschaft sei der Fachkräftebedarf unverändert hoch, befindet die „Lebensmittelzeitung“. Im Handwerk werde spätestens nach der Krise die Suche nach qualifiziertem Personal auch im Ausland wieder wichtig. Die Branche setzt darauf, dass sich die Grenzen wieder öffnen und dank des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes die Akquise von qualifizierten Nicht-EU-Ausländern leichter werde.
Ein wichtiger Impuls war im April aus Sachsen-Anhalt zu hören. Viele Unternehmen sind von der Krise erheblich betroffenen – und damit auch deren Azubis. Davon ist bisher in den Medien nicht allzu viel... Lesen Sie hier weiter.
Bundesarbeitsminister Heil stellt Arbeitsschutzstandard COVID 19 vor
In der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie haben Sicherheit und Gesundheitsschutz gerade für Beschäftigte und Unternehmen hohe Priorität. Mit zusätzlichen Arbeitsschutzstandards soll Betrieben die... Lesen Sie hier weiter.
Viele Unternehmen werden gerade gezwungen, ihre Arbeit neu zu organisieren. Homeoffice und digitale Kommunikation sind jetzt gefragt. Was bleibt davon, wenn die Krise vorbei ist? Die Hälfte der Menschen, die normalerweise im Büro arbeiten, sind nicht darauf vorbereitet, ihren Job an einem anderen Ort auszuüben. Welche drei Lehren kann man schon jetzt von der Corona-Krise ableiten?
"Vor wenigen Wochen, in Corona-Zeiten also vor Ewigkeiten, hörte ich eine kleine Anekdote, mit der ich diesen Text beginnen möchte. Ein Freund erzählte mir von der täglichen Besprechung seiner... Lesen Sie hier weiter.
Die ersten Märztage in der Fachkräfte-Berichterstattung waren noch geprägt vom neuen, seit 1. März geltenden Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Nachdem die Medien in den Wochen zuvor ausführlich und mit längeren Beiträgen darauf eingingen, erschienen Anfang März in vielen überregionalen und lokalen Medien kurze Meldungen (die wir hier nicht eigens aufführen), die auf die neuen Möglichkeiten hinwiesen, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen.
Dann kam die Coronavirus-Krise. Immer noch finden sich manche Berichte über unterschiedliche Aspekte des Fachkräftemangels – zum Beispiel über die Schwierigkeiten von Planungsbehörden oder der... Lesen Sie hier weiter.
Die Corona-Krise führt dazu, dass viele Mitarbeitende nicht im gewohnten Umfang ihrer Beschäftigung nachgehen können. Mit passender Unterstützung für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen kann die Zeit gezielt zur Qualifizierung genutzt werden. Das Qualifizierungschancengesetz bietet Unternehmen und Mitarbeitenden finanzielle Unterstützung bei der Weiterbildung. Auch im Rahmen von Kurzarbeit gibt es Fördermöglichkeiten. Die Politik arbeitet gerade daran, diese Möglichkeiten zu erweitern, damit auch Online-Weiterbildung gefördert werden kann, da derzeit keine Präsenzveranstaltungen möglich sind. Auch ohne persönlichen Kontakt zu anderen Menschen können sich Mitarbeitende weiterbilden. E-Learning-Angebote machen es möglich.
"Ich habe gerade keine Zeit." Ein Satz, der in Anbetracht der guten wirtschaftlichen Lage und den vollen Auftragsbüchern in den letzten Jahren vielen Unternehmern und Mitarbeitenden im Arbeitsalltag... Lesen Sie hier weiter.
Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus stellt Beschäftigte und Arbeitgeber vor neue Herausforderungen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt vor diesem Hintergrund einen aktuellen Überblick zu wichtigen arbeits- und arbeitsrechtlichen Aspekten. Über diesen Link gelangen Sie zum Fragen und... Lesen Sie hier weiter.
Fachkräftesicherung ist und bleibt ein zentrales Thema der Arbeitswelt – darum suchen wir auch 2020 die besten Netzwerke zur Fachkräftesicherung. In Ihrer Region sind Sie besonders aktiv in einem Netzwerk tätig und setzen Projekte zur Fachkräftesicherung erfolgreich um? Mit kreativen Maßnahmen konnten Sie bereits Fachkräfte finden, binden und halten? Haben sich Ihre Ideen in der Praxis bewährt und können nun als Vorbild für andere Regionen dienen? Dann bewerben Sie sich! Sie haben bis zum 13. März 2020 Zeit!
Wir laden Sie und Ihre Partner herzlich ein, sich bis zum 13. März 2020 an unserem Wettbewerb "Innovatives Netzwerk 2020" zu beteiligen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)... Lesen Sie hier weiter.
Am 1. März ist das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft getreten. Bereits einen Monat zuvor nahm in diesem Zusammenhang die neue zentrale Servicestelle Berufsanerkennung in Bonn ihre Arbeit auf. Zahlreiche Medien berichteten.
Ein Schwerpunkt der Medienberichterstattung im Februar liegt erneut auf dem Fachkräftemangel in unterschiedlichen Branchen – vom Handwerk über die Pflegebranche bis zur Gastronomie. Irritierende... Lesen Sie hier weiter.
Fachkräftesicherung ist und bleibt ein zentrales Thema der Arbeitswelt – darum suchen wir auch 2020 die besten Netzwerke zur Fachkräftesicherung. In Ihrer Region sind Sie besonders aktiv in einem Netzwerk tätig und setzen Projekte zur Fachkräftesicherung erfolgreich um? Mit kreativen Maßnahmen konnten Sie bereits Fachkräfte finden, binden und halten? Haben sich Ihre Ideen in der Praxis bewährt und können nun als Vorbild für andere Regionen dienen? Dann bewerben Sie sich!
Wir laden Sie und Ihre Partner herzlich ein, sich bis zum 13. März 2020 an unserem Wettbewerb "Innovatives Netzwerk 2020" zu beteiligen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)... Lesen Sie hier weiter.
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, haben in Bonn die neue Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) eröffnet. Sie soll künftig bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland eine Lotsenfunktion für Bewerberinnen und Bewerber einnehmen.
Die Servicestelle soll insbesondere Fachkräfte bei der Bewerbung unterstützen, die sich noch im Ausland befinden und am Anfang ihrer Arbeitssuche in Deutschland stehen. Hilfestellung soll es etwa bei... Lesen Sie hier weiter.
Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist angespannt – aber nicht für Arbeitnehmer, sondern für Arbeitgeber. Denn die Engpässe in bestimmten Berufen und Regionen haben deutlich zugenommen, allen voran in technischen und sozialen Bereichen. Am stärksten ist auch weiterhin der Süden Deutschlands betroffen. Unternehmen müssen sich daher stärker um Fachkräfte mit begehrten Qualifikationen bemühen – zum Beispiel mit einer attraktiven Arbeitgebermarke.
Informatiker, Krankenpfleger, Elektroniker – bestimmte Berufe sind auf dem Stellenmarkt zu Dauerausschreibungen geworden. Doch nicht nur die typischen Mangelberufe haben Nachwuchsprobleme – rund 80... Lesen Sie hier weiter.
Fachkräftesicherung ist und bleibt ein zentrales Thema der Arbeitswelt – darum suchen wir auch 2020 die besten Netzwerke zur Fachkräftesicherung. In Ihrer Region sind Sie besonders aktiv in einem Netzwerk tätig und setzen Projekte zur Fachkräftesicherung erfolgreich um? Mit kreativen Maßnahmen konnten Sie bereits Fachkräfte finden, binden und halten? Haben sich Ihre Ideen in der Praxis bewährt und können nun als Vorbild für andere Regionen dienen? Dann bewerben Sie sich!
Wir laden Sie und Ihre Partner herzlich ein, sich bis zum 13. März 2020 an unserem Wettbewerb "Innovatives Netzwerk 2020" zu beteiligen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)... Lesen Sie hier weiter.
Der digitale Wandel ist in der Breite des Mittelstands angekommen. Die Digitalisierung der Unternehmen wird aber durch ein zunehmendes Problem gebremst: unzureichende Digitalkompetenzen der Beschäftigten.
Circa 80 % der KMU haben großen Bedarf an digitalen Grundkompetenzen wie z. B. der Bedienung von Standardsoftware und digitalen Endgeräten. Großen Bedarf an fortgeschrittenen Digitalkompetenzen wie... Lesen Sie hier weiter.
Die Fachkräfteakquise im Ausland ist auch im Januar - also wenige Wochen vor Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes - ein beherrschendes Medienthema. Die Berichte reichen von einer Einschätzung des Gesetzes mit Blick auf den Nutzen für Start-ups über die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten bis zur Zuwanderung insgesamt. Mehrere Medien greifen im Januar auch die Initiative der Bundesregierung auf, mit Sprachangeboten und Aufklärungsarbeit mögliche Migranten schon in deren Heimatland über Deutschland informieren zu wollen.
Zu einer umfassenden Fachkräftestrategie gehört nicht nur die Einwanderung, sondern auch die Qualifizierung. So lesen wir im Januar aus Hessen von einer Fachkräfteumschulung „IHK-Fachkraft für Robotik... Lesen Sie hier weiter.
Fachkräftesicherung ist und bleibt ein zentrales Thema der Arbeitswelt – darum suchen wir auch 2020 die besten Netzwerke zur Fachkräftesicherung. In Ihrer Region sind Sie besonders aktiv in einem Netzwerk tätig und setzen Projekte zur Fachkräftesicherung erfolgreich um? Mit kreativen Maßnahmen konnten Sie bereits Fachkräfte finden, binden und halten? Haben sich Ihre Ideen in der Praxis bewährt und können nun als Vorbild für andere Regionen dienen? Dann bewerben Sie sich!
Wir laden Sie und Ihre Partner herzlich ein, sich bis zum 13. März 2020 an unserem Wettbewerb „Innovatives Netzwerk 2020“ zu beteiligen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)... Lesen Sie hier weiter.
Über eine Million Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren sind seit 2014 nach Deutschland geflüchtet oder aus dem EU-Ausland zugewandert: Das geht aus den jüngsten Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor. Der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat untersucht, welche Hürden ihrem Zugang zu beruflicher Bildung im Weg stehen. Das Ergebnis: Ob es diesen Menschen gelingt, diese Hürden zu überwinden, hängt zu einem guten Teil vom Zufall ab. Die Beraterinnen und Berater in Berufsschulen, Wohnheimen, Wohlfahrtsorganisationen und anderen Einrichtungen spielen eine wichtige Rolle. Sie dienen als Wegweiser im deutschen ‚Ausbildungsdschungel‘.
Der SVR-Forschungsbereich, den Sie hier finden, hat exemplarisch den Zugang zur beruflichen Bildung für die Zielgruppe in zwei Großstädten untersucht – in der bayerischen Landeshauptstadt München und... Lesen Sie hier weiter.
Ab März 2020 gilt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Was ändert sich für Arbeitgeber und für ausländische Fachkräfte, die in Deutschland arbeiten wollen?
Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll es Fachkräften aus Drittstaaten erleichtern, in Deutschland zu arbeiten. Die Bundesregierung will damit dem Fachkräftemangel begegnen und die leeren... Lesen Sie hier weiter.
Unter dem Motto „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ finden vom 14. bis zum 27. September 2020 die bundesweiten Aktionswochen zur Fachkräftesicherung statt. Melden Sie sich jetzt bereits an.
Planen Sie eine Veranstaltung in dem Zeitraum oder könnten sich vorstellen, in dem Zeitraum aktiv zu werden? Dann melden Sie sich bei uns und profitieren Sie von unserer Unterstützung! Wir, das Team... Lesen Sie hier weiter.
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